18.02.2010

Das ganze Leben lang träumt man davon den richtigen Mann zu treffen,  welcher einen auf Händen trägt auf dem Weg in eine gesicherte Zukunft.
Und dann findet man diesen Einen und muss dann feststellen, dass alles
wovon man jemals geträumt hat im Begriff ist wahr zu werden und man
plötzlich nicht mehr damit klarkommt.

 

Ist es Angst welche uns verleitet plötzlich einen Schritt zurück zu gehen, anstatt der Zukunft entgegen? Oder das Ungewisse, welches eine unbekannte Parabel unsere Lebens ist?

 

Ich kann es mir nicht erklären, warum man sich scheut das zu Leben was man einst immer vor Augen hatte. Ziele die in schweren Zeiten das Einzige waren, an das man sich geklammert hat. Diese Gedanken in Momenten „irgendwann wird es besser werden“ die diese erträglicher gemacht haben.

 

Striche ergeben langsam ein Ganzes, doch für mich scheint dieser Fortschritt schneller heran zuschreiten als mir lieb ist. Vielleicht muss ich mich aber auch erst einmal daran gewöhnen was es heißt, dass das eigene Leben bereits in einem Buch geschrieben ist und ich endlich bei dem Kapitel angekommen bin, an dem die wahre Geschichte beginnt.

18.2.10 07:12, kommentieren

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17.02.2010

Manchmal träumen wir von Dingen die wir selbst nicht verstehen. Wir beschäftigen uns am Tag drauf damit die Bedeutung für diesen Traum herauszufinden.
So geht es mir heute – doch ich scheitere kläglich.

 

Als ich heute Morgen aufgewacht bin habe ich als erstes neben mich geschaut und war heilfroh, dass neben mir der richtige Mann liegt.
Im Traum war ich an einem Ort, an dem ich mir geschworen hatte nicht mehr hinzugehen. Ich lag in einem Bett in einem Keller und versuchte mit der anderen Person neben mir zu reden. Ich wollte dass diese Person endlich Verantwortung für das übernimmt was sie angerichtet hat.
Doch jeglicher Versuch scheiterte. Der Traum endete damit, dass ein silbergrauer 5er Golf aus der sonst so bekannten Einfahrt fuhr. Sogar das Kennzeichen konnte ich mir merken V-AV 965.

 

Ich verstehe immer noch nicht was das zu bedeutet hat. Für mich war doch alles klar und geregelt. Das Einzige was offen war, war das Gespräch zwischen mir und der Person bei der es mir nicht egal war was er über mich denkt. Er stand die gesamte Zeit hinter mir und ich wollte nicht dass er durch falsche Informationen enttäuscht von mir war. Ich wollte dass er die gleiche üble Wahrheit erfährt wie ich sie habe erfahren müssen. Der Gang fiel mir nicht leicht, doch im Nachhinein war ich froh, dass ich den Mut hatte mich dieser Situation zu stellen. Denn es war der Tag an dem alles von mir abfiel. Der Tag an dem die Vergangenheit endlich abgeschlossen war.

 

Also warum heute Nacht dieser Traum?
Was ist da in meinem Unterbewusstsein was noch zu verarbeiten scheint?

 

Ich habe keine Ahnung – aber ich will mich auch nicht länger damit beschäftigen – denn mein Leben hat einen neuen Sinn und dieser ist der beste den ich je hatte!

1 Kommentar 17.2.10 09:21, kommentieren

3 Stunden ohne Ihn!

Gestern Abend war ich wie nur selten alleine zuhause. Zuvor war ich im Training und kam richtig fit daheim an. Doch das Licht war aus und das Einzige was zu hören war, war das Meckern von Mio weil er immer noch nicht genug gefressen hatte. In Gedanken an seine Rückkehr versuchte ich mich mit dem Haushalt abzulenken. Doch es hat trotzdem nicht diese Leere ausgefüllt. Es ist ewig her als ich das letzte Mal alleine ins Bett bin. Umso komischer war es dann gestern, als ich alleine im Bad stand und Zähne putzte und danach in das kalte Bett kroch. Bei jedem kleinen Geräusch habe ich gehofft, dass sich gleich der Schlüssel im Schloss rumdreht und er nach Hause kommt. Doch erst als ich bereits schlief kam die Wärme zurück. Er legte seinen Arm um mich, schützend wie ein kleines Kind.

 

Ab diesem Moment konnte ich endlich in Ruhe schlafen…

 

9.2.10 07:19, kommentieren

08.02.10

Die Menge der Gedanken an frühere Zeiten wird immer weniger. Die Wut ist versiegt und die Freude auf gute Zeiten überwiegt. An dem Spruch, dass die Zeit alle Wunden heilt ist nichts Wahres dran, doch jemand sagte mal „kommt Zeit kommt Rat“ und daran habe ich mich festgehalten.

Heute lebe ich in einer Welt in der ich sein kann wer ich will und mein Verhalten so akzeptiert wird wie es ist. Ich muss mich nicht mehr verstellen und kann Tag ein Tag aus nur noch glücklich sein.

Und es gibt nichts wichtigeres als glücklich zu sein.

 

9.2.10 07:19, kommentieren

...

                                      ωαѕ

●| gσтт |●

zυѕαммєη gєƒüнят нαт

∂αяƒ

●| ηιємαη∂ |●

єηтzωєιнєη...

8.2.10 11:23, kommentieren

...

Ich glaube daran, dass alles was passiert seinen Grund hat,
manche Menschen sich verändern,damit du lernst jemanden gehen zu lassen,
Dinge falsch laufen, so dass du die Richtigen zu schätzen weißt.
Dass du den Lügen glaubst um daraus zu schließen,dass du nicht jedem Vertrauen kannst.
Und manchmal gute Dinge einfach vorbei gehen müssen,damit Bessere folgen können.

8.2.10 09:28, kommentieren

Traum 05.02.10

Heute Nacht war wirklich komisch, ich hatte einen verwirrenden Traum. Und ich frage mich immer noch was mein Unterbewusstsein wohl verarbeiten wollte. Zunächst muss ich sagen, dass ich in einer wahnsinnstollen Beziehung bin, die wirklich alles was ich bisher erlebt habe toppt. Es ist schön mitzuerleben wie es ist wenn man wirklich bedingungslos geliebt wird und zwar nicht für das was man ist sondern für das wer man ist. Ich genieße jeden auch so kurzen Augenblick mit ihm und würde jedes Mal am liebsten die Zeit anhalten. Genug zu der Gegenwart, gehen wir zurück zu heute Nacht:

Ich war auf einer Party und es waren total viele Menschen da, die ich nicht kannte. Ich bin durch die Räume gelaufen und habe jemanden gesucht den ich kannte. Auf einmal stand mein Freund da und hat mir eine riesige Szene gemacht – man könnte mir nicht vertrauen und es hätte alles keinen Wert mehr..usw. Plötzlich war er weg und ich stand mitten in einer Menschenmenge und dachte darüber nach was ich wohl machen könnte. Doch ich kam zum ersten Mal darauf, dass es wohl keine Chance mehr geben würde. Ich wollte nicht kämpfen und ihm schon gar nicht hinterher rennen. Nicht dass ich ihn nicht liebe, aber irgendwie konnte ich mir bereits ausmalen wie das Enden würde. Dieser Streit würde immer zwischen uns stehen und nichts würde so wie früher werden – also entschloss ich mich zu bleiben wo ich war und ihn gehen zu lassen…

Ehrlich gesagt kann ich immer noch nicht verstehen warum ich diesen Traum geträumt habe, und was er mir sagen sollte. Ich bin glücklich und ich freue mich jeden Morgen drauf neben meinem Freund aufzuwachen und als erstes ihn zu sehen. Ich hoffe es war der letzte Traum in die Richtung, denn heute Morgen wollte ich nicht mehr gehen, aber nicht aus Sehnsucht – sondern aus Angst und es war schwer die Arme meines Freundes zu verlassen…

5.2.10 06:59, kommentieren